fimidi ist eine Komposition der Worte Fitou und Midi. Der Begriff Midi steht im allgemeinen Sprachgebrauch für die Landesteile, die in Frankreich südlich der Linie Rhône-Loire liegen.
Fitou ist ein kleines, altes, pittoreskes Dorf im Languedoc-Roussillon, gelegen zwischen Narbonne und Perpignan.
Die Region um Fitou ist berühmt für ihre Weine, eingebettet zwischen Pyreneen und Mittelmeer, unweit der Grenze zu Spanien und die sonnenreichste in Frankreich. Sie können in diesem mediterranen Klima von März bis Oktober an den weitläufigen Sandstränden Badefreuden genießen.
Und hier in Fitou haben wir haben wir ganzjährig zwei Appartements zu vermieten, ein rotes und ein gelbes Appartment.
Es grünt und blüht, es summt und brummt, die Sonne ist schön warm, ab Mittags kann man auf der Terasse sitzen und sich die ersten Sommersprossen holen, und es riecht so wundervoll, denn die Mandelbäume und Mimosen blühen.Und wie nach einem langen Winterschlaf kommen alle Leute wieder raus und werkeln an ihren Häusern und Appartments, sitzen in den Cafés und in den Straßen beginnt wieder ein buntes Treiben.Naja, der Winter hier ist nicht wirklich lang und nicht wirklich kalt, aber trotzdem freue ich mich so sehr auf den Sommer!
Eine Spezialität, besonders zur Weihnachtszeit, Trüffel und Fois gras. In dieser Zeit findet man diese Spezialitäten auf nahezu allen Märkten der Region.
Nimmt man von Fitou den Weg durch die Corbieren, über Opoule nach Vingau und von dort weiter Richtung Tautavel, kommt man an einem landschaftlichen Kleinod vorbei, einer Schlucht, in der sich die Agly ihren Weg durch die Corbieren bahnt. Ein Idyll mit glasklarem Wasser (baden ist nicht gestattet) und ein Paradies für Kletterer und Wanderer. Und wenn die Sonne auf die Steine scheint, ein idealer Platz für ein Sonnenbad und / oder ein Picknick, auch im Dezember.
Talairan ist ein kleines Dorf in den Corbieren, nur 25 Kilometer von Fitou entfernt. Auf verschlungenen, engen Straßen gelangt man in dieses pittoreske Dorf. Wie in beinahe jedem Dorf gibt es auch hier einen Wochenmarkt mit Spezialitäten der lokalen und regionalen Bauern. Die Gegend um Talairan ist berühmt für den Trüffelanbau und die Herstellung von Foies au gras. Die Weihnachtszeit ist DIE Zeit für diese Spezilitäten.
Die Produzenten von Foies au gras haben sich zusammengeschlossen und Qualitätskriterien für die Tierhaltung und die Herstellung aufgestellt. Es gibt unzählige Sorten von Foies au gras. Typischerweise genießt man Foies au gras als Aperitiv, auf Toast und einem Glas Muscat.
Das Department Aude hat sich, Dank der guten klimatischen Bedingungen in der Region, in den letzten 10 Jahren zu einem bedeutenden Trüffelanbaugebiet entwickelt. Es gibt eine Appellation d'Origine de l'Aude, die streng über Anbau und Verkauf wacht und jedes Jahr, in der Adventszeit, eine öffentliche Versammlung durchführt, auf der man alles über diese Produktion erfahren kann. Natürlich kann man auch genießen und kaufen. Es ist nicht ganz billig, ein Kilogramm Trüffel erzielt an den Trüffel-Börsen schon um die 800 Euro. Aber man braucht nicht viel, um einem Essen eine Trüffelnote zu geben.
Heute gefunden :-)Der Citroën Typ H war ein Lieferwagen des französischen Automobilherstellers Citroën. Abhängig von der zulässigen Zuladung wurden verschiedene Typenbezeichnung verwendet (H, HY, HX, HW, HZ und 1600). HY wird häufig als Bezeichnung für alle H-Modelle verwendet. Der Typ H war einer der am weitesten verbreiteten Kleinlaster Frankreichs. Der auffällig mit Wellblech beplankte Wagen befand sich von 1947 bis 1981 im Angebot von Citroën.
Zwischen Fitou und Narbonne, eingebettet in die malerischen Hügel der Corbieren, liegt die Abbaye de Fontfroide.
Die Abbaye wurde 1093 als Benediktinerkloster gegründet und ist einige Jahre später dem Zisterzienserorden beigetreten. In dieser Zeit wurde auch mit dem Bau der Klosterkirche begonnen. Die Zisterziensier bevorzugten die Abgeschiedenheit und Einsamkeit, die Standorte mußten jedoch über genügend Wald (für Möbel, Geräte und Brennholz), Steine für den Bau und Wasser verfügen. All das ist in Fontfroide vorhanden, im Klosterhof befindet sich eine sehr kalte Quelle - Fontfroide - die dem Kloster den Namen gab. Bis in das 14. Jahrhundert wird die Anlage weitestgehend so ausgebaut, wie sie heute zu besichtigen ist.