Pinned post


@irgendlink und ich sitzen im ersten von vieren ÖV-Mitteln.

Billetkontrolle. Wir haben vorab eine Spartageskarte für Fr. 61.— gekauft und könnten damit quasi durch die ganze Schweiz fahren. Aber das wollen wir dann doch nicht. Nur von Brugg nach Zofingen, von da nach Luzern, weiter nach Meiringen und ab da per Postauto (düdado) auf die Furka hoch.
Das wird ein Spaß.

Die Rucksäcke sind leider viel zu schwer. ⬇️
(Thread)

Pinned post

Wer gerne mitreisen, mitwandern möchte, wenn Herr @irgendlink und ich mit Zelt und Rucksack im August vom Furkapass aus Richtung Genfersee wandern und bloggen, darf uns gern hier folgen:

@SoSo und
@irgendlink@flussnoten.de

Noch sind es 17 Tage bis wir losfahren.

Pinned post

Heute lese ich: „Ihr Handy vibrierte.“ Und im gleichen Moment bimmelt mein Handy.

Show thread
Pinned post

Was könnte ich denn statt des alten, überholten Tröts so auf meine Profilseite pinnen?

Dass ich es toll finde, hier so viele engagierte, bunte, freundliche, kreative, kommunikative und inspirierende Menschen gefunden zu haben und ich mich täglich sehr über den so entstehenden Austausch freue?

Oder ich könnte ja auch einfach: »Danke euch allen dafür, dass ihr da seid!« schreiben!

Sofasophia boosted
Hallo elektrisch versierte Menschen. Frage:
Wenn ich einen 3000mAh Akku habe, hat er umgerchnet 3Ah. Das bei 3,7Volt. Wenn ich damit ein Gerät 11 Stunden betreiben kann, verbraucht dieses:
3Ah x 3,7V= 11,1Wh
11,1Wh : 11h = 1W.
Ist das richtig? Dann würde mein smartphone, je nach dem, nur 1 bis 2 Watt Verbrauch haben.?
Sofasophia boosted

Genau so leben wie es nicht vorgesehen ist. Ein Gegenrichtungsleben

Tag 4 | @irgendlink und ich sind heute Morgen an einem traumhaften schönen Ort aus dem Zelt gekrochen (ob Mühlebach im Oberwallis, CH).
Gerade blende ich fast alles aus, was in der Welt geschieht. Das darf, es ist ja nur temporär. Internet ist gerade nur noch Blog und Fediversum. Hier allerdings auch nur, um kurz Hallo zu sagen.
Mittagspause jetzt, auf einem schrägen Wieschen. Hängemattedösen.

flussnoten.de

Show thread

Tag 3
Mit @irgendlink unterwegs im Walliser Rhônetal: Späte Mittagspause wegen des heftigen Gewitterregens zwischen einem Traktor und einer Heuballenmaschine unter einer Rundzeltplane. Gemütlich geht anders, aber wenn es von jetzt auf gleich regnet? So what!

Show thread
Sofasophia boosted

Wie kann Mensch genug zum Leben verdienen und trotzdem Gutes tun?

Tag 2: Unterwegs rhôneabwärts hangeln @irgendlink
und ich uns von Schattenparadies zu Schattenparadies. Xte Siesta. Am Rhôneufer, große Wiese, viele Hängemattenbäume, Zelt trocknet, Handys laden an den Solarpanels.
Abkühlung gabs vorhin in einem Bach, der in die Rhône floss. Herzlich ist das gerade.

Show thread
Sofasophia boosted

Wieder ein Puzzlesteinchen von Plugin auf gefunden: Im Blog wird nur das Benutzerprofil des ersten Users mit einem Fediverse-Feld angereichert. Aber das ist nicht schlimm. Im Prinzip ist der Fediverse-Link automatisch da und lautet @wordpressname@blogurl.tld. Also für unsere die abwärts könnt Ihr den im Fediverse unter @irgendlink@flussnoten.de und @SoSo folgen :-) Es werden unsere jeweiligen Blogbeiträge automatisch auf diese Adressen weiter gereicht.

Sofasophia boosted

Per vom Saarland zum Hochrhein hatte prima geklappt. Vier Umstiege, sieben Stunden. Nur zuen Fensters im unklimatisierten Wagen bis Laufenburg war grenzwertig. Dafür gab es direkt nach Ankunft zur Belohnung Nackig-in-den-Rhein-Reinhuppsen. - im Nachhinein froh, dass ich nicht mit dem Rad fuhr. Es war gestern so heiß, dass der Fahrtwind nicht gekühlt hätte. Nachher fahren wir per Zug und Postauto zum Rhônegletscher. Dann weiter zu Fuß.

Sofasophia boosted
Sofasophia boosted
Sofasophia boosted
Sofasophia boosted

»Wie wäre es«, sagt Irgendlink gestern im Zug nach Luzern, »wenn wir unsere Wanderung statt in Gletsch ganz oben an der Rhônequelle starten würden? Da kann man nämlich hinfahren.«

»Und da wir ja eh eine Spartageskarte haben, können wir ja hinfahren, wohin wir wollen! Gute Idee!«, ergänze ich.

Und suche sogleich auf sbb.ch nach einer Verbindung, indem ich als Zielort »Rhônequelle« eingebend. Das Ziel ist, oh Wunder!, mit dem gleichen Postauto erreichbar und nur wenigen Minuten von Gletsch entfernt.

Wir stutzen erst, als das Postauto ab Gletsch mit lautem Tütato auf der engen Passstraße ab- statt aufwärts fährt. Vorsorglich drücke ich den ‚Stopp auf Verlangen‘-Knopf damit der Chauffeur uns nicht aussteigen zu lassen vergisst.

Ausgespuckt werden wir schließlich vor einem ‚Hotel-Restaurant Rhônequelle‘ zwischen Gletsch und Oberwald und nicht, wie vorgesehen, ganz oben auf dem Furkapass auf 2429 m. über Meer mit Blick auf den Geburtsort der Rhône (2208 m. ü. M.).

Tja. Dumm gelaufen.

Es regnet zum Glück nicht mehr und wir sind – es ist kurz nach drei Uhr und wir waren etwa viereinviertel Stunden mit ÖV unterwegs – bärenhungrig, also setzen wir uns auf eine Bank am Wanderweg und picknicken erstmal.

Was tun? Das Postauto zurück nach Gletsch abwarten und von Gletsch zur ‚richtigen‘ Quelle hochfahren? Bei potentiellem Regen eine Hochgebirgswanderung oberhalb der Baumgrenze und ohne Regenunterstand riskieren? Oder von hier aus weiterwandern?

Im Hinblick auf die Regen- und Gewittervorhersage zwischen 16 und 18 Uhr beschließen wir das Scheitern als Chance und Wink des Schicksals zu betrachten.

Wir wandern abwärts. Es regnet bald sehr fein und eigentlich noch ganz angenehm. Mit Regenjacke (ich) und Pelerinchen (Irgendlink) und Rucksackregenschützen gehts eigentlich, bis der Regenfall dann doch ein wenig heftiger wird. Da taucht – aus dem buchstäblichen Nichts – ein Kapellchen auf. Dem Heiligen Niklaus gewidmet verspricht es Schutz. Wir bleiben dort bis der Regen weiterzieht und die Sonne wieder herausguckt.

Ein wunderschöner Bergwaldweg ist das seit wir losgewandert sind, große Holpersteine, schmale Weglein, weicher Waldboden, mehr runter als rauf. Ich juble über meine Wanderstöcke. Wir nähern uns links der nicht mehr ganz jungen Rhône, die sich wild und tosend über Felsengrund ins Tal stürzt, (deren Geburtsort wir zu sehen leider verpasst haben). Zuerst sehen wir ihr von weitem zu, von oben, dann irgendwann stehen wir ihr auf Augenhöhe gegenüber, während wir einen paradiesischen Märchenwald durchschreiten. Sind das Einhörner, da drüben zwischen den Bäumen? Es sind Pferde und die Szene ist unglaublich friedlich und wie gut es hier riecht nach dem Regen!

Da drückt der viel zu schwere Rucksack doch gleich weniger.

Ab Oberwald wird der Weg flach und als wir von Oberstein nach Obergesteln wandern, wird der Weg sogar öd. Schnurgerade zwischen Weideland zuerst und später an einem Golfplatz vorbei. Zum Glück ist es nicht Mittagszeit und 30 Grad, sondern abends um etwa sechs oder sieben Uhr und gemütliche 20 Grad. Dennoch spüre ich die zu kurzen letzten Nächte, die heutige lange, reizüberflutende Reise in Zügen und Postauto und das ungewohnte Wandern-mit-allem-im-Rucksack. Wir pausieren öfter mal, füllen in Obergesteln die beiden 2-Liter-Wasserflaschen auf und suchen, es ist schon fast acht Uhr und wir sehr hungrig, einen Lagerplatz. Eine Bank am Waldrand mit Blick auf die Berge gegenüber wird es schließlich. Unmittelbar ennet der Rhône, die hier schon recht zahm und eben rauscht, schlafen gerade noch ein letztes Mal die 30000 Pfadfinder•innen des diesjährigen Schweizer Bundeslagers (BuLa).

Zuerst kochen, essen, dann Zelt? Wir sind und schnell einig und werfen Hörnli (Pasta), Karotten und Paprika ins kochende Salzwasser, dazu gibts Salat. Mit jeder Mahlzeit werden die Rucksäcke leichter, juhu!

Es dämmert schon, als wir das Zelt aufbauen. Einrichten tun wir es später bei Taschenlampenlicht, denn erst gibts eine kleine Hängemattenzeit. Zuerst für Irgendlink, der das Teil mitgeschleppt hat, dann für mich.

Die Pfadis sind inzwischen ausgepowert und relativ ruhig, sadass wir kurz nach zehn Uhr unsere Lichter löschen.

Ich liege viel wach. Nachtwandernde Taschenlampenlichter wecken mich aus einem leichten Dämmerschlaf und die volle Blase schickt mich um halb zwei aus dem Zelt. Ich fröstle leicht, ich Frostbeule ich.

Ich muss irgendwann doch noch eingeschlafen sein, denn es ist hell, als ich vor sieben die Augen öffne.

Blick von der Frühstückbank aus. Zelte unter dem Berg.

Wir sitzen nun bei kühlen knapp 15 Grad bei ca. 1360 Höhenmetern auf unserer Bank und trinken Tee und Kaffee. Und sind gespannt auf den neuen Tag.

#flussnoten22

https://flussnoten.de/2022/08/06/tag-1-das-doppelte-rhonequellchen-flussnoten22/

Sofasophia boosted

Von der Affenhitze des Aargaus auf über 2000 Meter. Den Zug hatten wir schon lange gebucht. 61 Franken pro Person kostet das Ticket – Frühbucherinnenrabatt, wohlgemerkt.  Zuvor hatten wir überlegt, mit Frau Sosos Auto irgendwo ins Wallis zu fahren. Es legal für zwei Wochen zu parken, wäre ein Abenteuer für sich (ich schrieb mal eine Kurzgeschichte übers Parkieren in der Schweiz, die grotesk klingen mag, aber der angespannten Parksituation nahe kommt), kurzum, es wäre nicht viel billiger, per Auto als mit der SBB. Wir haben ein Generalabo für einen Tag. Auf dem elektronischen Ticket ist weder ein Startbahnhof vermerkt, noch ein Ziel. Das heißt, wir könnten eigentlich überall hin, frage ich Frau Soso. Ja, überall. Auch ins Tessin? Auch dahin. Und ins Niemandsland? Da sind wir gerade.Sursee soeben passiert. Umstiege in Zofingen und Luzern hinter uns gelassen. Angenehme Atmosphäre in den Zügen. Es fühlt sich gesitteter, freundlicher, sauberer an als in Deutschland. Ein paar vergangene Bahnfahrtszenen der letzten Wochen in Deutschland kommen mir in den Sinn, mischen sich mit dem Gegenwärtigen. Da muss sich die übervolle Regionalbahn in der Westpfalz plötzlich messen mit dem den Berg, vermutlich auf Zahnrädern hinauf krauchenden Zug in Richtung Lungern. Langsam zieht die Welt vorbei. Drei Radler vor einer Schanke wartend, die Mountainbikes zwischen den Schenkeln. Der Zug fährt so langsam an der Szene vorbei, dass man wie in Zeitlupe inszeniert sieht, wie zuerst einer seine Finger mit ausgestreckten Armen dehnt, der nächste es ihm nach macht und schließlich auch der dritte einfällt in den Kanon mountainbikerischen Langeweile- Fingerdehnenes an einer lange zuen Bahnschranke irgendwo in den Bergen.Andere erinnerte Bahnfahrszenen mischen sich ein. Jener Mopedfahrer in Sankt Ingbert, ein paar Wochen zuvor in Deutschland, der zweitaktdunstverpestend in den Aufzug fährt vom Eingang des Bahnhof runter in die Unterführung und wieder rauf zu Gleis drei … wozu, wozu, wozu, was geht in dem Typen vor?Und hier, in der gegenwärtigen Gegenwart, beim ersten Umstieg belausche ich einen Kerl, den ich nur im Halbprofil im Abteil schräg gegenüber sehe. Er trägt Shorts, hat das Bein übers andere gelegt und sagt: Trading is something that never finishes. Das war in Zofingen. Stolz lag in seiner Stimme. Und Überzeugung.Verflixt, ich hab das Büchlein vergessen mitzunehmen, das ich am Badischen Bahnhof in Basel fand, tags zuvor: Peter Handke, den Titel hab ich vergessen. Ich meine, es war irgendwas mit Aufbruch, was mir wie ein orakulöser Fingerzeig für den Weg schien.Ab Luzern wollen Menschen gut riechen. Mit einem lippenstift ähnlichen Deoroller nimmt ein junger Mann etwas Duft auf die Fingerkuppen, reibt sich die Achselhöhlen ein, schaut sich verschämt um, reibt sich den Nacken ein, riecht fortan gut.Unterquerung der Rüetliwiese vielleicht? Der Tunnel ist lang und Rüetliwiese kann eigentlich nicht stimmen, sonst wären wir bald in Altdorf. Sind wir aber nicht, sondern im Niemandsland.Ringsum plötzlich viel Berg macht Angst, Wolken dito, Wettervorhersage beschwichtigt, nur 15 Uhr Gewitter, danach wieder schön.Wers glaubt.Gib dem Niemandsland Namen. Bahnhofsnamen. Sursee, Lungern, Sarnersee Camping am See, parzelliert, recht voll. Braungebrannte Senior-Vacation-Enjoyers.Noch mehr Wolken. Giswil, der Urort der Regenschauer, wo das Wetter giesen will.Herr Irgendlink, lass das sein mit den Ortsnamenwitzplatitüden.Dieter Bohlen kehrt auf die Bühne zurück.Er kommt auch in die Schweiz.Er ist 68.In den Zügen der Schweiz gibt es kleine Klatschnachrichtendisplays, in denen man solcher Informationen habhaft werden kann. Hineingepresst in die Ruhe suchenden Hirne der Menschen auf dem Weg ins Entrinnen in die Berge. Diese Übervölle an Informationen aber auch. Diese Belanglosigkeiten. Da lobe ich mir die mit Edding schamhaft an die Wände gemalten Sprüche der Westpfalz-Bahnen – obschon diese auch seltener geworden sind.Ab Giswil steilt die Bahn, wird Schaukelbahn.Ohrendruck. Felsen zacken bis zum Zugfenster.Bus 161, nein, Postauto. Alle Hände griffeln nach den Gebläsen, die über jeden Sitzen hängen.Wir verlassen Meiringen. Das war Etappenort bei unserer Wanderung die Aare abwärts im Jahr 2019 (Flussnoten III). Spulen die Reise rückwärts. Da guckmal, da lagerten wir und dort, der Campingplatz. Sieht schön aus, da wären wir beinahe gelandet, wenn der Tag nicht noch so viel Licht gehabt hätte. Der Platz, gesehen aus dem Postautofenster mag uns als Indikator dienen für die Fülle der Plätze. Nicht zu voll. Mal schauen, wie es im Wallis aussieht.Wohnmobilplage am Grimselpass. Okay, ich übertreibe. Aber es sind viele, die da auf den großen, geteerten Flächen am Pass stehen.Wir sind bald am Ziel, also am Startpunkt der reise. Dem Busfahrer – äh, Postautofahrer, denn die gelben Omnibusse, die in die hintersten Winkel der Berge vordringen, heißen eigentlih Postauto, sagten wir, wir wollen zur Rhonequelle und er sagte, gut, dann könnt ihr die Rucksäcke unten in den Gepäckraum legen. Das dauert ein Bisschen bis dahin. Über die Rhonequelle als eine seltsame Chimäre unter den Ortsmarken wird Frau Soso berichten.Die busfahrt durchs Hochgebirge ist ebenso brilliant wie auch Furcht einflösend. Der Fels wird nackt und nackter und ganz oben auf über 2000 Metern ist er grün, glatt, wird sind froh, im Bus, äh, Postauto, zu sitzen, nicht wandern zu müssen.

https://flussnoten.de/2022/08/06/per-zug-durchs-niemandsland-zum-richtigen-ort-der-eigentlich-der-falsche-waere-wenn-nicht-alles-richtig-waere-by-irli-flussnoten/

Heute hat unsere Homebase @fantasiafragile das Wort im Blog, morgen gibts dann erste Blogartikel. Aber jetzt legen wir uns müde ins Zelt und schlafen hoffentlich gut und tief am Ufer der Rhône.

flussnoten.de/2022/08/05/die-h

… jedenfalls beinahe. jedenfalls bis jetzt. Die Bänke dürften ein bisschen bequemer sein.
„Aber dafür sind sie halt nicht gemacht!“, sagt @irgendlink. Stimmt wohl. 🙈

Show thread

Wir sind an der falschen Rhônequelle aus dem Postauto gestiegen. Beim Hotel statt auf der Furkapasshöhe. Tse. Das entpuppt sich aber wegen Regen und Gewitter als Glück. Gerade sitzen wir in der winzigen St.Niklauskapelle oberhalb von Oberwald das Gewitter aus. Wären wir jetzt auf der Furka-Passhöhe, werden wir jetzt wahrscheinlich nass bis auf die Knochen. So aber sind wir durch die Bäume des wunderbaren Bergwaldwanderweges fast trocken geblieben …

Show thread

Grimsel Passhöhe jetzt.
2180 m. ü. M. Kühl. Es tröpfelt.

Show thread

Bald auf der Grimsel. Erinnerungen an die Aarewanderung 2019.

Es regnet am Stausee.

Show thread
Show older
fimidi.com

Welcome to the #fimidiverse.
It consists of Mastodon (fimidi.com), Pixelfed (pixel.fimidi.com) and WriteFreely (write.fimidi.com).
Most users speak German so far.
We also have English and French speaking users. Don't worry about the .com domain part. No intentions to make a business here.