Viele sehen Mastodon als Werkzeug für die Kommunikation aktueller Themen, nicht als Archiv. Das ist sicherlich der Grund, warum es die Möglichkeit gibt, Beiträge nach einer bestimmten Zeit automatisch zu vernichten weil ressourcenschonender. Mir fällt das schwer. Irgendwie sehe ich fast alles, als erhaltenswert an. Dann mag ich es nicht, wenn Diskussionsfäden nicht mehr nachvollziehbar sind, weil einzelne Beiträge irgendwann verschwinden. Wie handhabt ihr das?

Ich verstehe jetzt den Unterschied zwischen Lesezeichen und Favoriten!

Favorit:
Ich zeige, dass ich den Beitrag mag. Der Ersteller des Beitrags wird informiert. Wird der Beitrag gelöscht, verschwindet der Eintrag aus meiner Favoritenliste.

Lesezeichen:
Ich speichere den Beitrag für mich. Der Ersteller des Beitrags wird nicht benachrichtigt. Wenn der Beitrag gelöscht wird, bleibt mein Lesezeichen-Eintrag erhalten.

I now understand the difference between bookmarks and favorites in Mastodon!

Favorite:
I show that I like the post. The creator of the post is informed. If the post is deleted, the entry disappears from my favorites list.

Bookmarks:
I save the post for myself. The creator of the post is not informed. If the post is deleted, my entry remains in the bookmark list.

Ich habe eine weitere Frage. Ich habe Mastodon so verstanden, dass eine Suche nach einem Hashtag immer ähnliche Ergebnisse bringen sollte - abgesehen von Cache- und Sync-Unterschieden. Jetzt habe ich gerade eine Suche nach Geocache ausprobiert. Einmal bei fimidi.com und das andere Mal bei mastodon.social. Jeweils mit dem dazugehörigen Konto. mastodon.social zeigt zahlreiche Beiträge, bei fimidi.com sind sie auf 4 begrenzt. Habe ich etwas falsch verstanden?

@Sofasophia
Peinlich, ich sehe gerade, dass das gar nicht Aargau ist :( sondern nur nahe an der Grenze liegt.
Ich meine das Oberdorf: de.m.wikipedia.org/wiki/de:Obe
Zum Geocache: Unsere Haustauschtauschpartner waren ebenfalls Geocacher und haben uns diesen empfohlen. Heute sind wir auch keine zahlenden Geocach-Mitglieder mehr, sonst könnte ich dir die Daten geben.

@Sofasophia Ich kenne das Aargau. Wir haben einen unserer schönsten Haustauschferien-Urlaube in Oberdorf verbracht und dabei einen unserer besten Geocaches gefunden. Ich habe den gerade gesucht. Ist leider nur für Mitglieder sichtbar.

geocaching.com/geocache/GC4GQA

@Siggi Ich habe gerade etwas gelernt. Ich weiß nun, dass das Odol-Mundwassers aus Dresden kommt.

@Sofasophia Dein Text gefällt mir. Ich finde ans Ende, also zu "Hinnehmen" und "Versöhnen mit der Vergänglichkeit des Lebens" passt auch "Offen sein/Wieder öffnen für Neues".

Kennst du die Geschichte über die zwei Bäume im Park: altenheimseelsorge.net/tod-und

Ich bekomme gerade neue Denkanstöße zum Thema Algorithmen und was es für Auswirkungen hat, wenn sie anstelle von Menschen Entscheidungen treffen. Auf den ersten Blick neige ich immer dazu, das nicht kritisch genug zu sehen, merke ich:

logbuch-netzpolitik.de/lnp432-

@Sofasophia Ich habe einmal gelesen, dass traurig sein gar nicht so traurig ist. Man ist nur traurig, weil man auch glücklich war. In dem Text wurde der Unterschied zwischen deprimiert und traurig beschrieben. Deprimiert bedeutet, dass man nichts fühlt. Weder Freude noch Traurigkeit. Wenn man traurig ist, bedeutet das, dass man etwas Schönem nachtrauert. Wie die anderen schon schrieben: Sei nicht im Voraus traurig und genieße das Schöne.

@Siggi Ich bin mir nicht sicher, ob deine richtig ist. Ich esse praktisch kein Fleisch und keine Wurst. Einfach, weil ich es nicht mag. Nur Leberwurst mag ich. Aber das liegt sicher nicht an der Leber, sondern an der Würzung der Wurst. Ich habe mal ein Rezept für vegetarische Leberwurst auf Linsenbasis mit Nelken und Lorbeerblatt ausprobiert. Das hat mir sogar besser geschmeckt als die Wurst. Also esse ich Fleisch-/Wurstersatz, bin aber nicht verunsichert.

Ich wollte gerade Salat pikieren. Vor zwei Tagen sah der super aus. Heute war alles weggefressen und etwa 20 grüne Raupen mussten umziehen.

@felixkaube Ich wollte da nichts Besonderes mit sagen. Ich fand es nur bemerkenswert wie man SpaceX damals sah/beschrieb.

@felixkaube
Zitat aus spiegel.de/wissenschaft/techni von 2013
:
"Für den Transport der Satelliten ins All ist die private amerikanische Firma Space-X vorgesehen, ein Neuling unter den Weltraumspediteuren. Ganz sicher scheint sich die Bundeswehr allerdings nicht zu sein, dass diese den Auftrag in fünf Jahren zuverlässig abwickeln kann. Sie behält sich vor, noch einen Anbieterwechsel vorzunehmen."

@Sofasophia Yep. Auch ich mache immer wieder die Erfahrung, dass Bewegung und Aufenthalt in der freien Natur gut tun.

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